Kategorie: Fellsocken – Der BARF-Blog

Alles rund um BARF

BARF und Hygiene

Hantiert man mit rohem Fleisch, Innereien und Knochen, ist es selbstverständlich (auch wenn es „nur“ für Ihren Hund ist), auf größtmögliche Hygiene zu achten. Das fängt bei der Verarbeitung von größeren Gebinden an, wo Sie das Fleisch am besten nur

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Die tägliche BARF Ration

Die meisten Hunde kommen mit einer täglichen Futtermenge, die zwischen 2 und 4 % des Körpergewichts liegt, gut zurecht. Haben Sie also einen erwachsenen, gesunden und normal aktiven (nicht kastrierten) Hund, beginnen Sie Ihre Berechnungen zunächst mit der 3%igen Ration.

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Noch mehr Vorurteile rund um BARF

Vorurteil: Gebarfte Hunde leiden früher oder später an Nährstoffmangel – es ist nicht möglich, alles so ausgewogen zusammenzustellen wie in einem Industriefutter! Lassen Sie sich nicht verunsichern! Weder von den Menschen in Ihrem Umfeld noch von der Futtermittelindustrie. Ja, eine

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Nachtschattengewächse? Nicht für Hunde!

Einige Gemüsesorten sind nicht oder nur bedingt zum (Roh-)verzehr für Hunde geeignet. Eines der Beispiele hierfür sind Nachtschattengewächse: Dazu gehören Tomaten, Paprika, Auberginen und Kartoffeln. Sie sollten in rohem Zustand nicht an Hunde verfüttert werden, da sie Solanin enthalten. Während

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Vorurteile rund um BARF

Vorurteil: Vom Barfen wird ein Hund nicht satt, da werden keine Kohlenhydrate gefüttert und man braucht Unmengen an Fleisch! Ganz so ist es nicht. Der Verdauungstrakt unserer Hunde, wie der ihrer Vorfahren, ist nicht dafür konzipiert, große Mengen anKohlenhydraten (also

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Vitamin A

Vitamin A (auch Retinol) unterstützt das Wachstum von Knochen und Zähnen. Es erhält Haut und Schleimhäute und fördert das Sehen in der Dämmerung. => enthalten in Leber, Lebertran, Eier, Käse, Milch

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Sind Hunde Carnivoren – ja oder nein?

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob unsere Hunde Carnivoren, also „Fleischfresser“, sind oder eher Omnivoren, also „Allesfresser“. Ich finde – JA, unsere Hunde sind vornehmlich Fleischfresser, denn: Der Verdauungstrakt unserer Hunde ist dem ihrer Vorfahren, der Wölfe, sehr ähnlich –

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Der Wolf

Ein Wolf in freier Wildbahn ernährt sich von dem rohen Fleisch seiner erlegten Beutetiere. Zu diesen gehören, je nach Jahreszeit, Witterung oderLebensraum, Mäuse und kleine Nagetiere, Fische, Vögel, Hasen, Rehe und Rotwild, Lämmer und Kälber, aber auch größere Beutetiere wie

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