Schadstoffe im Gemüse

Mit Schadstoffen sind einerseits Schwermetalle beziehungsweise Giftstoffe (wie Kadmium, Quecksilber und Blei oder Nitrat) gemeint, die sich in mehr oder weniger hoher Konzentration im Boden oder in der Umwelt befinden können, und andererseits die Belastung durch Düngemittel und Pestizide. All das kann das Gemüse aufnehmen und speichern.

Jedoch befinden sich im Gemüse teilweise Schadstoffe, die nicht vom Boden oder von der Umwelt aufgenommen, sondern von der Pflanze selbst gebildet werden, wie die Oxalsäure. Alle Schadstoffe können von den verschiedenen Gemüsesorten gleichermaßen aufgenommen werden. Nitrat findet sich vor allem in Spinat, Kopfsalat, Mangold, Grünkohl, Rote Beete und Kohlrabi. Oxalsäure wird vorwiegend von Mangold, Rote Beete und Spinat gebildet.

Ideal ist es, wenn Sie

  • Saisongemüse verfüttern
  • das Gemüse aus regionalem Anbau kaufen (am besten in Bioqualität) und
  • das Gemüse vor dem Verarbeiten waschen und eventuell noch die Schale entfernen.

Mehr zu Gemüse und Obst beim Barfen in meinem Ratgeber:
BARF – Bereit, alles roh zu füttern!?

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