Nulldiät für den Hund?

Wenn Ihr Hund Übergewicht hat und „abspecken“ muss, ist der Weg der „Nulldiät“ der falsche!
Es kann bereits dann zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen kommen, wenn ein Hund über längere Zeit zu wenig zu fressen bekommt und das gilt natürlich auch für einen übergewichtigen Hund, der plötzlich weniger bekommt, als er gewohnt ist.

Eine Nulldiät ist nicht der richtige Weg

Vor Beginn einer Diät muss der Energiebedarf des Hundes ermittelt werden. Lassen Sie sich hierbei, sowie während der Gesamtdauer der Diät, unbedingt von Ihrem Tierarzt oder Tierheilpraktiker unterstützen und begleiten.
Die vom Normalgewicht errechnete Futtermenge wird dann, je nach Bedarf, um bis zu 40% reduziert. So beginnt Ihr Hund an Gewicht zu verlieren. Wichtig ist eine regelmäßige (mindestens wöchentliche, besser noch tägliche) Kontrolle des Gewichtes.

Auch ist abzuklären, ob das Abnehmen mit dem bereits gewohnten Hundefutter durchführbar ist oder ob der Hund ein energieärmeres und rohfaserreicheres Futter bekommen soll. Ihr Hund soll ja schließlich gesund abnehmen.
Unter Umständen muss er übergangweise mit Ergänzungspräparaten unterstützt werden, damit die Nährstoffversorgung auch wirklich ausreichend gegeben ist.

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