Mops

Eine Hunderasse stellt sich vor:

(China / FCI Nr. 253 /Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde; Sektion 11: Kleine doggenartige Hunde)

Hunderassen, Mops

Mops

Die Mopsvorfahren lebten vor über 2000 Jahren im Kaiserreich China in Kaiserpalästen. Es war ein Privileg der Kaiser, einen Mops besitzen zu dürfen.
Durch den Handel zwischen Asien und Europa kam der Mops mit vermutlich holländischen Seefahrern nach Europa. Und hier ging seine „königliche Karriere“ weiter. Auch in Europa eroberte er die Königshäuser und wurde zum Begleiter von vielen Aristokraten.
Auch wenn man es kaum glauben mag, der Mops wurde ursprünglich aus Doggen herausgezüchtet.

Die Widerristhöhe wird zwischen 25 und 32 cm angegeben. Das ideale Gewicht liegt, natürlich je nach Größe, bei ca. 6 bis 8 Kilo.
Der Mops hat ein kurzes, weiches und pflegeleichtes Fell. Die Augen- und Nasenfalten sollten regelmäßig ausgewischt werden. Die Fellfarben variieren von schwarz und schiefergrau zu sandfarben und weißgelb. Eine schwarze Gesichtsmaske ist typisch.

Die Tipps von Hundetipps-24 für den Mops:

Noch heute ist der Mops ein beliebter Gesellschafts- und Begleithund. Er ist ein aufmerksamer, intelligenter Zeitgenosse, der zwar Bewegung und Förderung braucht – aber alles in Maßen. Wichtig ist eine ausgewogene und maßvolle Ernährung, da der Mops zu Übergewicht neigt. Er ist kinderlieb, ausgeglichen und fröhlich.
Durch seine (durch die Züchtung) stark verkürzte Nase hat der Mops, wie auch die Französische Bulldogge, oft Probleme mit der Atmung und neigt zum Schnarchen. Er darf nicht überanstrengt werden, sollte möglichst wenig Treppen laufen und ist hitzempfindlich.

Ein gesunder Mops kann 13 – 15 Jahre alt werden.

nach oben