Körpersprache Hund

Die verschiedenen Ausdrucksweisen eines Hundes richtig deuten zu können, hilft in vielen Situationen enorm weiter. Egal, ob beim Aufeinandertreffen von mehreren Artgenossen oder beim Verhalten des eigenen Hundes Ihnen oder Fremden gegenüber.

Jeder Hund bekommt die Ansätze der „hündischen“ Kommunikation sozusagen mit auf den Weg gegeben. Und diese Regeln der Hundesprache bleiben bei allen Hunden gleich, egal ob sie aus Deutschland, Spanien, Italien oder aus irgendeinem anderen Land stammen, ob sie nun auf dem Land oder in der Stadt leben.

Das Ausdrucksverhalten bei Hunden geht vor allem über optische Signale. Die wichtigsten Signale werden gegeben über:

  • die Rute
  • die Ohrenstellung
  • den Nasenrücken und den Lefzen
  • die Körperhaltung, die Körpersprache und das Fell
  • den Blick

Neben den optischen Signalen gehören zur „hündischen“ Kommunikation noch akustische (Tonfall und Lautgebung), olfaktorische (Kommunikation über den Geruch) und taktile Bestandteile (Berührungen).

Aber: Durch überlange Lefzen, extrem kurze Nasenrücken, ein zu kurzes Fell oder ein äußerst langes Fell, das die Augen verdeckt – ob nun angeboren oder durch (übertriebene) züchterische Veränderungen – wird das Deuten der Hundemimik erschwert. Und das gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für die Artgenossen untereinander.

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