Vorurteile rund um BARF

Vorurteil:
Vom Barfen wird ein Hund nicht satt, da werden keine Kohlenhydrate gefüttert und man braucht Unmengen an Fleisch!

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Covergestaltung: Tanja Rose (Agentur Rose)

Ganz so ist es nicht.
Der Verdauungstrakt unserer Hunde, wie der ihrer Vorfahren, ist nicht dafür konzipiert, große Mengen anKohlenhydraten (also an Stärke und Ballaststoffen) zu verarbeiten – dazu fehlen schlicht die entsprechenden Enzyme.
Also können unsere Hunde überhaupt nur eine bestimmte kleine Menge an Kohlenhydraten verarbeiten. Trotzdem ist der Anteil an Kohlenhydraten bei einigen Futtermitteln für unsere Hunde höher als der „Fleischanteil“.
Kohlenhydrate sind beispielsweise in Getreide oder Kartoffeln enthalten. Aber auch in Gemüse, Salat und Obst, und genau daraus beziehen rohgefütterte Hunde ihre benötigten Kohlenhydrate. Das wiederum aber nur, wenn Gemüse, Salat und Obst püriert werden. Sollte das wider Erwarten nicht ausreichen, können noch Kohlenhydrate, beispielsweise in Form von Getreide, zugefüttert werden.

Mehr dazu und zu vielen weiteren BARF-Themen finden Sie in meinem Ratgeber „BARF – Bereit, alles roh zu füttern?! – Ratgeber zur gesunden Ernährung Ihres Hundes“ (als Softcover und als eBook erhältlich).

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